Reisetagebuch Maui, Hawaii, USA, 2005

Reisetagebuch Maui, Hawaii, USA, 2005
(24.06.2005 bis 07.07.2005)

Anreise (Freitag)

Am Freitag fuhren wir mit dem Mietwagen nach Frankfurt. Mit an Bord waren Steffi und Martin, die wir noch abholten. Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir den Flughafen in Frankfurt. Um 13:45 Uhr ging es mit United Airlines erstmal Non-Stop nach San Francisco. Wir sassen in der Economy Plus (nicht beabsichtig) und so war der Flug, zumindest was das Platzangebot anging, sehr angenehm. Essen und Getränke waren vorhanden und es wurden auch 3 Spielfilme gezeigt. Das Platzangebot in der "normalen" Economy ist nach wie vor bescheiden. Nach ca. 11 Stunden erreichten wir die amerikanische Ostküste. Die dritten im Bunde (Stephanie und Oliver) starteten ebenfalls von Frankfurt aus, allerdings 2 Stunden eher und flogen nach Los Angeles. Als wir in San Francisco landeten waren sie bereits am Gate und stiegen ein.

Nach ca. 3 Stunden Aufenthalt am Flughafen ging es weiter mit United Airlines direkt nach Maui. Diesmal sassen wir Economy, trotzdem konnte ich schlafen und Essen und Getränke mussten sowieso bezahlt werden. Somit verging der Flug im Schlaf. Um 21:00 Uhr Ortszeit betraten wir den Red Dirt Boden von Maui. Stephanie und Oliver waren bereits auf dem Weg zu Villa mit zwei Sixpacks. Wir holten unsere Jeeps bei Alamo ab und fuhren ebenfalls noch schnell zu
Safeway und kauften die nötigsten Dinge ein.

Unsere Villa Hale Honopou liegt ca. 30 Minuten Fahrzeit vom Flughafen entfernt Richtung Hana. Dank der ausgezeichneten Wegbeschreibung fanden wir sie sofort und wurden auch bereits erwartet. Nach der Begrüssung und einigen Bieren fielen wir totmüde ins Bett. Auf die Frage, die ich mir die gesamte Hinreise stellte, ob es die ganze Anstrenung wert sei, konnte ich am Abend nur noch mit "Ja" antworten.


Der 1. Tag (Samstag)

Am ersten Morgen auf Maui waren die Anstrengungen der Anreise vergessen. Bei einem kleinen Frühstück mit frischen Kaffee und Cornflakes wurde eine Einkaufsliste erstellt und beschlossen es locker anzugehen. Gegen Mittag fuhren wir nach Kahului zum Einkaufen. Nach 2 Stunden und 300 US$ weniger fuhren wir zurück und bereiteten den Grill vor. Leckere Steaks, Hühnchenfilets, Salat und selbstgemachte Marinade, sowie reichlich Bier und diverse Mixgetränke liessen diesen ersten Abend bei fantastischem Sonnenuntergang zu Ende gehen. Müde aber glücklich fielen wir ins Bett und Morgen ist ja auch noch ein Tag.


Der 2. Tag (Sonntag)

Etwas früher als gestern trieb es uns aus den Federn. Mit Kaffee, Orangensaft, Eier, Speck, Toast und Cornflakes mit Früchten starteten wir in den Tag. Da vom Haus aus noch eine unbefestigte Strasse zur Küste führte bogen wir dorthin ab und nutzen die Geländegängigkeit der Jeeps aus. Leider ist das Land zur Küste hin in Privatbesitz, so dass wir nicht weit kamen und aufgefordert wurden, umzukehren. Trotzdem war der Ausblick einmalig. Da wir noch einige Dinge benötigen, bzw. auffüllen mussten, fuhren wir mal wieder Einkaufen. Auf dem Weg nach Kahului machten wir noch einen Halt am Hookipa Beach, dem Surferparadies. Einige Fotos und Videoaufnahmen wurden gemacht und wir beobachteten die Surfer in der Brandung. Anschliessend statteten wir dem kleinen Ort Paia noch einen Besuch zu Fuss ab. Leider hat der Ort nicht viel zu bieten, so dass wir schnell wieder im Jeep sassen. Der Einkauf wurde dann noch erfolgreich durchgeführt und nach einem kleinen Imbiss machten wir uns auf den Rückweg zur Villa. Dort angekommen wurde der Grill vorbereitet und der Abend klang wie üblich aus.


Der 3. Tag (Montag)

Nach dem Frühstück machten wir uns auf um den "Highway to Hana" zu erkunden. Kurz hinter unserer Villa begann diese legendäre Strasse. Sie schlängelt sich durch den Regenwald an der Nordküste Maui's über 40 Meilen bis nach Hana. Kurven, Brücken und eine fantastische Landschaft machen diese Strasse zu einem wahren Erlebnis. Highway ist hier etwas übertrieben, da es durchaus stellen gibt, an denen nur 1 Fahrzeug durchkommt. Man benötigt jedenfalls mehr Zeit als man denkt. Hin und wieder bieten Lookout und kleinere Wasserfälle interessante Stopps. Nach einiger Zeit erreichten wir eine Bucht, die über 2 Wege vom Highway erreibar war. Einen konnten man nur mit Allradfahrzeugen nehmen, den anderen auch mit normalen Fahrzeugen. Da wir ja 3 Jeeps hatten, nahmen wir den Offroad-Weg. Bis zur Bucht duch meterhohes Gras am Fluss entlang, dann durch Kies und seichtes Wasser auf die andere Seite. Hier wird man wieder zum Kind, dass mit seinen Autos im Sand spielt, nur mit dem Unterschied, dass das Auto etwas grösser ist. Ein Muss für diejenigen die einen Jeep gemietet haben. Wir fuhren anschliessend noch etwas weiter bis wir auf die Keanae Road links abbogen. Die Strasse führte uns direkt an die Küste in einen kleinen Ort. Dort machten wir halt und fotografierten die Landschaft (Schwarzer Lavafels, blaues Meer und die grünen Berge im Hintergrund). Dann fuhren wir wieder zurück in unsere Villa und begannen mit den Vorbereitungen für das BBQ-Abendessen.


Der 4. Tag (Dienstag)

Heute hiess unser Ziel Lahaina. Die alte Walfängerstadt auf der anderen Seite der Insel. Wir benötigten ca. 1 Stunde bis nach Lahaina. Auf der Fahrt dorhin wechselt die Landschaft von Regenwald über Zuckerrohrfelder bis zu ausgetrockneter Erde. Die Seite auf der Lahaina liegt ist ziemlich trocken. Zur Walewatching Zeit zwischen November und April kann man von einem Lookout vor Lahaina evtl. sogar die Wale von Land aus sehen. In Lahaina befindet sich das
Hard Rock Cafe Maui, der Burgerladen "Cheeseburger in Paradise" und die Bubba Gump Shrimp Company, bekannt aus dem Film "Forest Gump". Ausserdem gibt es hier noch einige schöne alte Häuser, wie z.B. das Pioneer Inn am Hafen und den riesiegen Banyan tree. In der Nähe des Hard Rock Cafes ist auch der Souvenierladen Hilo Hattie. Hier gibt es alles was man nicht braucht, aber ein Besuch ist er allemal wert. Die Front Street (das was man unter Lahaina versteht) kann man sehr schön hoch- und runterlaufen. Man ist ca. 1 Stunde unterwegs wenn man sie komplett und langsam begeht. Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz im Safeway und füllten unsere Voräte auf. Abends gab es dann wie immer leckere Grillsachen und Salate, sowie einige alkoholische Getränke.


Der 5. Tag (Mittwoch)

Da wir in den letzten Tagen ziemlich viel unterwegs waren, wollten wir heute mal unseren Pool nutzen. Nach dem Frühstück ging es gleich raus auf die Terrasse zum Pool und den Liegen, wo wir alle beim Nichtstun unseren Urlaub genossen. Gegen Nachmittag fuhren wir noch kurz zu den Twinfalls, die nur ein paar hundert Meter von unserer Villa entfernt waren. Der Eingang lag direkt am Highway, jedoch mussten man zu Fuss noch ca. 15 Minuten laufen um an die beiden Wasserfälle zu gelangen. Die liegen auch nicht wirklich zusammen, sondern sind über 2 Wege zu erreichen. Man hat die Qual der Wahl an der Gabelung. Wir beschlossen beide Wasserfälle zu besichtigen. Im nachhinein stellte sich heraus, dass man es nicht wirklich gesehen haben musste. Relativ kleine Wasserfälle, wenig Wasser und viele Moskitos machten den Ausflug eigentlich überflüssig. Nach einem kurzen Abstecher mit den Jeeps über eine unbefestigte Strasse kehrten wir zur Villa zurück. Es war auch schon fast wieder Zeit um den Grill anzufeuern...


Der 6. Tag (Donnerstag)

Nachdem wir gestern nicht viel unternommen hatten stand heute wieder Jeepfahren und Besichtigen an. Unser erstes Ziel war der Iao Needle State Park. In einem Canyon gelegen hat der Park seinen Namen von einem zuckerhutähnlichen Bergchen, der eben so aussieht wie eine Nadel. Mit dichtem Regenwald bewachsene berghänge zu beiden Seiten und einem nett angelegten Park mit einem kruzen Wanderrundweg ist der State Park eine nette und willkommene Abwechslung und ein Ziel. Denn meist gilt auch auf Maui, der Weg ist das Ziel. Nach der Besichtiung des State Parks fuhren wir durch Kahului auf der anderen Seite die Küste entlang zum Blowhole. Die teilweise unbefestigte und einpsurige Strasse entlang der Küste bietet wieder fantastische Landschaften und fordert dem Fahrer auch einiges an Können ab. Die Landschaft präsentiert sich hier auch wieder recht abwechslungsreich. Man kommt durch kleine Dörfer und an einer golfplatzähnlichen Wiese auf denen seltsame Steinhaufen liegen vorbei bis man schliesslich das Blowhole erreicht. Leider ist dies nicht ausgeschildert, so dass man es leicht verpasst. Am besten immer nach Parkplätzen, bzw. parkenden Autos Ausschau halten. Da ist dann meist etwas interessantes zu sehen. Für die Tour benötigt man auch fast den ganzen Tag, da die Strasse an der Küste recht unwegsam ist und man doch ziemlich langsam fahren muss und das zweimal, hin und wieder zurück. Man kann auch komplett rumfahren und kommt dann wieder in Lahaina an, aber das dauertie uns dann doch zu lang. Dies kann man dann durchaus von Lahaina aus machen.


Der 7. Tag (Freitag)

Heute mussten wir früh raus, da wir zum Haleakala National Park, dem Vulkan auf Maui, wollten. Die Fahrt von unserer Villa zum Gipfel dauert ca. 2 Stunden. Auch hier ändert sich die Landschaft nach und nach, je nach Höhe. Die Strasse schlängelt sich in langen Serpentinen den Berg hinauf man durchfährt die Wolken bis man zum Eingang kommt. Der Eintritt kostet 10 Dollar und ist für eine Woche gültig. Den Abschnitt gut aufbewahren, da man ihn noch mal auf der anderen Seite des Vulkans bei den Seven Pools/Secret Pools/Oheo Gulch benötigt. Auf dem Weg nach oben kommen uns immer mal wieder Gruppen von Radfahrern entgegen, die vom Gipfel bis zum Fuss des Vulkans das "Bike down the Crater" machen. Kostet übrigens 50 Dollar. Es gibt neben dem Gipfel noch 2 andere Aussichtspunkte, die mit dem Fahrzeug erreicht werden können. Man sollte auf jeden Fall alle einmal ansteuern. Oben in 3055 Meter Höhe hat man einen tollen Ausblick auf die Insel. Es gibt Menschen, die dort den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ansehen. Muss man aber recht früh aufstehen dann. Kalt und windig ist es oben auf dem Vulkan und man sollte sich warm anziehen, sonst hält man es nicht lange aus. Nachdem wir einige Bilder gemacht hatten packten wir unser Lunchpaket aus und stärkten uns ersteinmal für die Rückfahrt. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und einige von uns fuhren zum Abendessen nach Paia, die anderen blieben im Haus.


Der 8. Tag (Samstag)

Den heutigen Tag verbrachten alle unterschiedlich und getrennt. Wir fuhren nochmals nach Lahaina und besorgten einige Andenken und schauten uns die Front Street mit ihren Geschäften an. Die Zeit vergeht recht schnell, da auch die Entfernungen meist unterschätzt werden. Auf dem Rückweg hielten wir noch im Home Depot und machten uns mit dem amerikanischen Baumarktangebot bekannt. Im Wal-Mart fanden wir auch noch Sachen, die wir benötigten, so dass wir voll bepackt nach Hause kamen.


Der 9. Tag (Sonntag)

Nach dem Frühstück beschlossen wir, dass wieder mal Sightseeing auf dem Programm stand. Wir wollen heute zu den Seven Pools/Secret Pools/Oheo Gulch (wie auch immer man den Ort nennt). Dazu mussten wir den ganzen "Highway to Hana" entlang bis wir hinter Hana den Oheo Gulch erreichten. Dies ist der untere Teil des Haleakala National Parks und man kann dort mit dem Abschnitt vom Vulkaneingang kostenlos parken. Ein kurzer Wanderweg führt zu den Pools. Dort kann man baden und unter den kleinen Wasserfällen stehen. Meist ist dort viel los, aber es lohnt sich. Auf der anderen Seite der Strasse führt ein Wanderweg ca. 3 Kilometer in den tropischen Regenwald bis zu einem ziemlich hohen Wasserfall. Ich glaube er ist ca. 100 Meter hoch. Auf dem Weg dorthin ist wirklich fast alles unberührt, ein Wald aus riesigem Bambus, versteckte Wasserfälle mit Höhlen und dichter Urwald will erkundet werden. Festes Schuhwerk und viel Mückenschutz ist absolut zu empfehlen. Wir einigten uns darauf, die Strecke nicht zu laufen, da wir bereits auf dem Weg zum Gulch zerstochen wurden.... trotz Mückenschutzmitteln. Aber für Wanderer sehr zu empfehlen.
Wir fuhren weiter auf dem Highway rund um den Vulkan. Nach kurzer Zeit wechselt die Landschaft vom Regenwald zur knochentrockenen Staub- und Geröllwüste. Über die unbefestigte Strasse entlang der Küste erreicht man nach einiger Zeit die Rückseite der Insel (von unserer Villa aus gesehen). Unglaublich, nach einer Rechtkurve wechselt die Landschaft schlagartig wieder in tropischen Regenwald. Die Strasse führt am
Tedeschi Vineyard vorbei. Hier sollte man möglichst vor 17:00 Uhr eintreffen, danach ist geschlossen. Dort kann man einige Weinsorten kosten und anschliessend kaufen. Ein Besuch ist es wert, evtl. bekommt man den Wein aber im Supermarkt günstiger, wenn er im Angebot ist. Wir deckten uns mit Rot- und Weisswein ein um zu Hause ein wenig den Geschmack Maui's zu kosten. Nach dem Einkauf machten wir uns auf den Heimweg und versorgten uns noch im Supermarkt mit den notwendigen Grillsachen.


Der 10. Tag (Montag)

Der letzte Tag in unserer Villa. Diesen wollte jeder getrennt verbringen. Die einen gingen zum Strand nach Paia und wir mussten noch mal nach Lahaina, etwas umtauschen. Bei der Gelegenheit haben auch gleich noch Postkarten besorgt und sind auf dem Rückweg nach Kihei gefahren, wo wir die nächsten beiden Tage in einem Hotel verbringen werden. Auch dieser Tag ging viel zu schnell rum.


Der 11. Tag (Dienstag)

Nach dem Frühstück packten wir die Koffer und verliessen gegen Mittag die Villa. Wir fuhren nach Kihei zu unserem Hotel, dem Best Western Maui Ocean Front Inn. Da ausgebucht bekamen wir jeder eine Suite. Schon ein Umstellung, da auch die Suite nicht sehr gross war. Eigentlich waren es 2 Zimmer mit einem Durchgang verbunden. Nicht zu empfehlen, aber es war nichts andere für einen angemessenen Preis verfügbar und es sind auch nur 2 Nächte. Wir erkundeten noch die Umgebung und verabredeten uns für den Nachmittag am Strand, der direkt hinter unserem Hotel lag. Die Nachmittagssonne war recht gut zu ertragen und das Meer lockte zu einer willkommenen Abkühlung. Für das Abendessen entschieden wir zum Thailänder zu gehen. Da es unser letzter gemeinsamer Abend war mixten wir noch unseren üblichen Monster-Mix (Monster mit Wodka). Aufpassen bei Monster, das ist um ein vielfaches stärker als Red Bull. Trinkt man zu viel kann man nicht schlafen.... Wir verabschiedeten uns voneinander, da Stephanie und Oliver am nächsten Morgen früh rausmussten um ihr Flugzeug zu bekommen.


Der 12. Tag (Mittwoch)

Als wir aufstanden war Stephanie und Oliver schon weg. Steffi und Martin wollten nach Paia zum Strand und wir fuhren nach Lahaina und weiter nach Kaanapali die Küstenstrassen entlang. Hier und da waren wieder mal einige schöne Fotopoints und auch die Lagune, in der man ziemlich gut schnorcheln kann. Auf dem Rückweg musste ich unbedingt beim
Aloha Toy Store halten. Dort kann man sich u.a. Hummer, Ferrari, Porsche sowie Harleys mieten. Stundenweise oder auch einen ganzen Tag. Wir besorgten uns noch einige Dinge für zu Hause und nahmen im Safeway noch gleich ein paar Sushiboxen zum Mittagessen mit. Abends ging es dann noch eben zu McDonalds. Inzwischen warteten Stephanie und Oliver am Flughafen immer noch auf ihren Abflug. Alle Flüge wurden an diesem Tag gestrichen und so kamen sie erst mit der letzten Maschine zum Festland. Von wo aus sie über mehrere Umwege endlich in der Maschine nach Deutschland sassen und nach Hause flogen. Immer auf dem Laufenden gehalten wurden wir per SMS.


Der 13. Tag (Donnerstag)

Der letzte Tag auf Maui. Zum Frühstück fuhren wir nach
Starbucks, danach brachten wir noch unsere Postkarten zur Post und wollten eigentlich noch mal auf den "Highway to Hana" um an unsere Offroad-Bucht zukommen. Dies brachen wir dann auf halben Weg ab, da mir das Benzin ausging und ich es nicht riskieren wollte dort liegen zu bleiben. Also kehrten wir um, tankten in Paia und verbrachten die restliche Zeit an einem kleinen Strand an der Strasse nach Lahaina. Am späten Nachmittag fuhren wir zum Flughafen, gaben die Fahrzeuge ab und checkten ein. Nach ein sehr langen Rückreise mit 2 Zwischenstopps erreichten wir am Samstag morgen endlich wieder die Heimat. Wir landeten in Frankfurt und nach ca. 2 Stunden fand man auch unsere Koffer. Wir fuhren mit einem Mietwagen zurück nach Hause und erholten uns am Sonntag ersteinmal von der langen Rückreise.

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